18.07.2017

 

Führung "Das ist Nürnberg!"


Die Führung "Das ist Nürnberg! Ein Rundgang durch die Stadtgeschichte"verbindet die Ausstellungseinheit "Krone – Macht – Geschichte" im Fembo-Haus mit einem Rundgang durch die Nürnberger Altstadt.


Die nächste Führung in Kooperation mit Geschichte Für Alle e.V. beginnt am Sonntag, 23. Juli 2017, um 11 Uhr und dauert zwischen anderthalb und zwei Stunden. Treffpunkt und Kartenverkauf vor dem Stadtmuseum im Fembo-Haus, Burgstraße 15.

 

Die Dauerausstellung "Krone – Macht – Geschichte" im Stadtmuseum im Stadtmuseum im Fembo-Haus bietet einen emotionalen Überblick über die Nürnberger Stadtgeschichte. Dabei stehen vor allem die Reichskleinodien, der wichtigste Schatz des Heiligen Römischen Reichs, im Vordergrund. Rund um die aufwändige Neupräsentation der wertvollen Repliken wird die Geschichte Nürnbergs lebendig – denn die Reichskleinodien waren jahrhundertelang Sinnbild für die enorme Bedeutung der Stadt. Nach der Führung durch den Ausstellungssaal werden einige der bedeutsamsten Orte in der Nürnberger Altstadt besucht. Hier zeigt sich, wie die große Vergangenheit sich noch heute im Stadtbild spiegelt.


Die Teilnahme an der Führung kostet 8 Euro, ermäßigt 7 Euro, zuzüglich 2,50 Euro Eintritt in die Dauerausstellung "Krone – Macht – Geschichte". Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Weitere Termine stehen unter museen.nuernberg.de/fembohaus/kalender-details/rundgang-stadtgeschichte-1176/.


Die Führung kann in deutscher oder englischer Sprache auch für Gruppen von maximal 25 Personen gebucht werden. Die Buchung erfolgt bei Geschichte Für Alle e.V. unter Telefon 09 11 / 30 73 60 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

 

 


 

 

06.07.2017

 

Kiss-Wanderausstellung "Selbsthilfe zeigt Gesicht" eröffnet


Beeindruckende Menschen stellen sich vor


Ansbach – "Selbsthilfe zeigt Gesicht" ist der Titel einer Wanderausstellung, die ab Mittwoch, 5. Juli, für rund drei Wochen im Bezirksrathaus in Ansbach gezeigt wird. Zu sehen sind beeindruckende Foto-Portraits von Menschen mit verschiedenen Erkrankungen, auch Angehörige, wie die Mutter eines epilepsiekranken Kindes, kommen zu Wort.


Die Ausstellung ist ein Gemeinschafts-projekt von Kiss Mittelfranken und Studierenden der Evangelischen Hochschule Nürnberg. Der Verein Kiss Mittelfranken steht für Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen in Mittelfranken, dieser vermittelt Kontakte zu Selbsthilfegruppen, rund 900 gibt es in der Region, und berät Menschen bei der Suche nach geeigneter Unterstützung. Fünf Kontaktstellen mit 18 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter koordinieren die Hilfe, sie sind über Mittelfranken gut verteilt, in Ansbach hat eine davon ihren Sitz.


Bei der Ausstellungseröffnung am 5. Juli 2017 stellten Gabriele Lagler, Geschäftsführerin von Kiss Mittelfranken und Elisabeth Benzing, Leiterin der Kontaktstelle in Nürnberg-Fürth-Erlangen und stellvertretende Geschäftsführerin von Kiss Mittelfranken die Arbeit von Kiss vor und führten in die Ausstellung ein.


Der Bezirk Mittelfranken unterstützt Kiss Mittelfranken und die regionalen Selbsthilfegruppen, im letzten Jahr mit insgesamt 440.000 Euro. Die Ausstellung ist bis Freitag, 28. Juli zu den Öffnungszeiten des Bezirksrathauses, montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 12 Uhr zu sehen. Der Eintritt ist frei. Kostenlose Informationsbroschüren über die Ausstellung liegen aus.


 

Foto: Bezirkstagspräsident Richard Bartsch im Gespräch mit Elisabeth Benzing (links) und Gabriele Lagler (Mitte). Bildquelle: Bezirk Mittelfranken

 

 


 


 


05.07.2017

 

Neuen Pass beantragen: Bitte Geburtsurkunde mitbringen


Nürnberg - Das Einwohneramt Nürnberg weist darauf hin, dass bei der Beantragung eines neuen Reisepasses, Personalausweises oder Kinderreisepasses die Vorlage der Geburts- oder Heirats-/Lebenspartnerschafts-Urkunde erforderlich ist, um Namensunklarheiten oder falsche Schreibweisen zu verhindern. Soweit eine Erklärung über die Namensführung, zum Beispiel bei eingebürgerten Personen oder Personen mit Spätaussiedlereigenschaft, vorhanden ist, ist diese ebenfalls vorzulegen.

 


 

 


 

03.07.2017


MdB Frieser 11.07.17:
Sicherheit und Einbruchschutz in Reichelsdorf


Die CSU-Ortsverbände in den Stadtteilen Reichelsdorf, Gartenstadt und Katzwang wollen den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, sich durch erfahrene Experten über die Sicherheit in ihrem Stadtteil zu informieren und laden daher zu einer öffentlichen Informations-veranstaltung mit anschließender Diskussion ein:


Dienstag, 11.07.2017, 19 Uhr
Sportgaststätte SV Reichelsdorf, Schlößleinsgasse 9, 90453 Nürnberg
"Sicherheit und Einbruchschutz"

mit Herbert Donner, Leiter der Polizeiinspektion Nürnberg-Süd und Michael Frieser MdB, innenpolitischer Sprecher der CSU-Landesgruppe und Experte für Innere Sicherheit


Ein Einbruch in die eigenen vier Wände wirkt traumatisierend auf die Opfer. Heute erfahren Sie aus kompetenter Hand, wie Sie Ihr Zuhause besser schützen können.

 

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02.07.2017

 

Zentrum für Gesundheitsförderung Nürnberg auf dem 23. Gesundheitsmarkt

 

Nürnberg - Am Samstag, 1. Juli 2017 war es wieder soweit. In Nürnberg vor der Lorenzkirche und entlang der König- und Karolinenstraße fand der mittlerweile

23. Gesundheitsmarkt statt. Mit Forum der Selbsthilfegruppen, Informationen

und zahlreichen Aktionen.

 

An rund 70 Ständen informierten Nürnberger Beratungsstellen, Bildungseinrichtungen, soziale Vereine und Verbände über ein breites Themenspektrum rund um ein gesünderes, aktiveres Leben, darunter war auch Zentrum für Gesundheitsförderung Nürnberg e.V. (GZN).


Trotz regnerischem Wetter kamen viele Interessierte an den GZN-Infostand in der Nürnberger Fußgängerzone. In vielen Gesprächen konnte das Info-Team die Besucher zu auf die Gesundheit bezüglichen Themen informieren, aufklären und beraten.


"Unseres Team stand den Passanten mit ihren Fragen wie beispielsweise "Beratung zu zahnärztlichen Leistungen", "Aktivitäten zur Gesunderhaltung", "Eltern-Kind-Trainings", aber auch "Berufliche Unterstützung und Begleitung" zur Verfügung", berichtet die Vereinsvorsitzende Oxana Strobel. "Der Gesundheitsmarkt ist für uns unter anderem ein wichtiges Podium, unsere mehrsprachige Beratungsangebote, die wir im Haus der Heimat Nürnberg in Langwasser bieten, einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren", so Strobel.


Für Unterhaltung zu Beginn des Gesundheitsmarkts sorgte das internationale Taekwondo-Black-Belt-Center Nürnberg mit einer Taekwondo-Vorführung.


Der Gesundheitsmarkt Nürnberg findet jährlich statt und wurde von der Kontakt- und Informationsstelle Selbsthilfegruppen Nürnberg Kiss und dem Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis GesundeStädte-Netzwerk Nürnberg und der Geschäftsstelle der Gesundheitsregionplus Stadt Nürnberg organisiert. Dem diesjährigen Themenschwerpunkt "Älter werden mit seltenen Erkrankungen -Einzelkämpfer oder Teamarbeit", widmete sich das Gesundheitsamt in einem Gespräch mit Expertinnen und Experten aus Medizin und Selbsthilfe.

 

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19.06.2017

 

Lena Dobler ist die "Künstlerin des Monats" Juni 2017 der Metropolregion Nürnberg


Die Jury des Forums Kultur der Metropolregion Nürnberg hat die Singer-Songwriterin Lena Dobler zur "Künstlerin des Monats" Juni 2017 gewählt.


Lediglich mit E-Gitarre ausgestattet erspielte sich Lena Dobler in den letzten Jahren mit ihrem sympathischen Indie-Pop eine solide Fangemeinde.


Geboren wurde Lena 1990 in Dortmund. Mit 15 veröffentlichte sie ihr erstes Album mit dem Titel "Das gleichnamige Album". Es folgten zwei weitere Alben, ebenfalls am heimischen Rechner in Eigenregie aufgenommen. 2011 entstand die erste Studio-EP "Vorstadtstraßen". Getextet wird in ihren Songs überwiegend auf Deutsch, die Lyrics sind authentisch, bewegend, emotional, frech, ironisch – versehen mit einer großen Prise Charme. In Süddeutschland hat sich Lena bereits mit ihren Konzerten einen Namen gemacht und auch in den Medien wurde man auf sie aufmerksam: Zwei TV-Live-Auftritte bei on3 Südwild und in Formaten der Sender Bayern2 (Zündfunk), Bayern3, Deutschlandradio und egofm seien hier als Beispiel genannt.


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15.06.2017

 

Mittelfranken bei Gedenkzeremonien in Tulle und Oradour


Mit Bezirkstagspräsident Richard Bartsch an der Spitze hat die mittelfränkische Delegation an Gedenkzeremonien in Tulle und Oradour teilgenommen.



Mittelfränkische Delegation nahm an Gedenkfeier in Tulle teil


Der Bezirkstagspräsident von Mittelfranken Richard Bartsch, die stellvertretende Bezirkstagspräsidentin Christa Naaß und der Beauftragte für Jugend und Sport, Bezirksrat Peter Daniel Forster waren dabei, als der frühere französische Staatspräsident François Hollande mit Tausenden von Tuller Bürgern beim Gang durch die Stadt der Opfer des SS-Massakers vor 73 Jahren gedachte.


In der heute rund 16.000 Einwohner zählenden Stadt, in der Hollande von 2001 bis 2008 Bürgermeister war, hatte die SS-Panzerdivision "Das Reich" 1944 ein Massaker verübt. 99 Männer öffentlich hingerichtet und viele in Konzentrationslager deportiert. Darunter auch der Vater des langjährigen 2. Bürgermeisters und Generalrates aus Tulle. Er kam in das KZ-Hersbruck und verstarb dort im Frühjahr 1945.


Bei der Gedenkfeier in Tulle legten der deutsche Generalkonsul Wilfried Krug und der Mittelfrankens Bezirkstagspräsident Richard Bartsch zusammen einen Kranz am Mahnmal zur Erinnerung an die Opfer nieder.


Die Trauerfeier beginnt in Bahnhofsnähe Dann gehen die Menschen zum Mahnmal vor die Stadt Gespräche mit dem früheren Staatspräsidenten   Kranzniederlegung



Gedenken an Opfer der SS in Oradour

 

Am Ehrenmahl bei der neuen Kirche Der Trauerzug führt durch das Ruinendorf 


Jedes Jahr wird am 10. Juni im kleinen französischen Dorf Oradour der 642 Menschen gedacht, die vor 73 Jahren bei einem Massaker der Waffen-SS ums Leben kamen. Anlässlich des 73. Jahrestags fand am Samstag, 10. Juni 2017 eine Gedenkfeier an der heutigen Erinnerungsstätte statt. Bei der Gedenkfeier war auch der neue französische Staatspräsident Emmanuel Macron zu Gast, in Begleitung von 500 Kindern aus ganz Frankreich. Macron besuchte die historischen Orte und nahm sich viel Zeit für die Menschen vor Ort.


 

Der französische Präsident kommt mit den Kindern an   Begrüßung Bezirkstagspräsident Richard Bartsch im stillen Gedanken Gruppenbild mit der deutschen Delegation

 


Bei heißen Temperaturen kamen über 2000 Menschen zusammen. Auch der deutsche Botschafter Nikolaus Meyer-Landrut und Generalkonsul Wilfried Krug waren mit dabei.


Bezirkstagspräsident Richard Bartsch legte für den BEZIRK MITTELRANKEN eine Kranz am Ehrenmal nieder. "Ein bewegender Tag. Mit Überlebenden, Angehörigen und dem Volk", so Bartsch.



Historischer Hintergrund


Im westfranzösischen Dorf Oradur hatten Soldaten eines Waffen-SS-Panzerregiments am 10. Juni 1944 fast alle Dorfbewohner ermordet und setzten ihre Häuser in Brand. 642 Menschen kamen damals ums Leben, darunter 247 Kinder. Das Dorf wurde völlig zerstört. Einen Tag zuvor hatte eine Einheit der gleichen Division bereits in Tulle 99 zivile Geiseln erhängt. Die Orte wurden zu einem Symbol für Nazi-Kriegsverbrechen.

 

 

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14.06.2017



Ballett baut Brücken

 

Internationales Tanztreffen der Jugend "APPLAUS

für die Integration"

 

 


Fürth/Nürnberg - Mit einer glanzvollen Abschlussgala in der Stadthalle Fürth ging am Sonntag, 4. Juni die APPLAUS-Festivalsaison-2017 in der Metropolregion Nürnberg zu Ende. Gleich wurden die Termine für APPLAUS-2018 genannt: 17. Februar und 19.- 20. Mai 2018.


Kulturelle Vielfalt im Mittelpunkt


Der festliche Gala-Abend war einer der Höhepunkte des Festivals, bei dem interkulturelle Begegnung, Integration und gegenseitige kulturelle Bereicherung durch Tanz und Kunst im Mittelpunkt standen. Über 300 jungen Tänzerinnen und Tänzer aus allen Teilen Deutschlands, sowie aus Tschechien, der Schweiz, Georgien und Weißrussland nahmen am diesjährigen APPLAUS-Tanzwettbewerbe im Februar und Juni teil.



Auf der großen Bühne der Stadthalle Fürth traten die APPLAUS-Preisträger gemeinsam mit Solisten des Prager "Bogema Ballett" Rosa Maria Pace und Gaëtan Pires auf, die einen Tag davor in der Jury saßen. Moderiert wurde der Abend von Walter Gauks, Bundesvorsitzenden der Jugendorganisation der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. (Berlin), Temir Vasihov, Vorsitzenden des Vereins JugBi e.V. (Nürnberg), Schauspielerin Julia Gorr (Berlin) und Balletttänzerin Christina Streich (Nürnberg).


Viele Überraschungen und ein Luftballon-Feuerwerk


Die Gäste erlebten unter dem Festivalmotto "APPLAUS für die Integration" einen unterhaltsamen Abend mit viel Highlights und Überraschungen". Die faszinierende 180-minütigen Vorführungen hielten alle Zuschauer in Atem. Den feierlichen Abschluss des Festivals bildete das goldene "Luftballons-Feuerwerk", das nicht nur die jüngsten Teilnehmer begeisterte.


 

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Neue Real- und Fachoberschule in Nürnberg - Presserundgang auf der Baustelle


 



 


 


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8. Weltweiter Malwettbewerb "Migrantenkinder malen ihre Welten: Welt(Frieden) im Dialog der Kulturen / МИР В ДИАЛОГЕ КУЛЬТУР" 

 

 

 


 

BALLETT IM DIALOG DER KULTUREN

 

 


 

 


 

 



 






Internationaler Tanz- und Ballettwettbewerb "APPLAUS"


 

 

"APPLAUS" ist ein Internationaler Tanz- & Ballettwettbewerb, der seit 2012 zwei Mal jährlich im Großraum Nürnberg stattfindet. Der Wettbewerb richtet sich an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene von 7 bis 25 Jahren, die ab zweimal in der Woche auf Basis der klassischen Ballettmethode eine private Ballettschule besuchen. Zum Wettbewerb sind führende Ballettschulen aus Deutschland, aus der Schweiz, Polen, Italien, Türkei, Tschechien, Ungarn und China eingeladen. Im Mai 2016  haben ca. 135 Kinder aus 18 Ballettschulen, mit 96 Tänzen an dem Wettbewerb teilgenommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 


 


 



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