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02.09.2019


Mosaik Jugendpreis 2020


Nürnberg - Im Gedenken an die bayerischen Opfer der rechtsextremen Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) loben Nürnberg und München zum sechsten Mal den mit insgesamt 9 000 Euro dotierten "Mosaik Jugendpreis - mit Vielfalt gegen Rassismus" aus. Bis 18. Oktober 2019 können sich Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre aus beiden Städten mit bereits durchgeführten Projekten, die sich gegen Alltags-Rassismus einsetzen, bewerben.


Ausgezeichnet werden Projekte, die sich für einen respektvollen Umgang der Menschen in der Stadt sowie für interkulturellen Dialog und Begegnung stark machen. Sie sollen sowohl aktuell als auch nachhaltig angelegt sein und können in allen gesellschaftlichen Bereichen stattfinden - am Ausbildungsplatz, in der Schule, Hochschule oder im Verein.


Willkommen sind Musik- und Sportprojekte ebenso wie Begegnungs- und Bildungsprojekte. Die Bewerbung samt Projektbeschreibung ist an die Landeshauptstadt München, Sozialreferat, Stelle für interkulturelle Arbeit, Nilüfer Pekince, Franziskanerstraße 8, 81669 München, zu schicken. Die Auszeichnung wird am 21. März 2020, dem "Internationalen Tag gegen Rassismus", in der Landeshauptstadt München verliehen.


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26.06.2019

 

Bergmolch - Lurch des Jahres 2019



Nürnberg - Die Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde e.V. (DGHT) hat den Bergmolch (Ichthyosaura alpestris) zum Lurch des Jahres 2019 auserkoren. Der Tiergarten der Stadt Nürnberg unterstützt die DGHT zusammen mit dem Tiergarten Schönbrunn, Wien, bei der diesjährigen Kampagne des Lurchs des Jahres als Hauptsponsoren. Der Bergmolch mit seiner leuchtend orange bis zinnoberrot gefärbten Bauchseite mutet fast wie ein farbenprächtiges Tropentier an und gehört zu den unverwechselbaren Amphibienarten in Europa.


Bei den meisten Amphibienarten in Deutschland schwinden die Populationen und die Bestände gehen zurück. Das ist zwar bei dem Bergmolch häufig noch nicht überall der Fall, doch durch seine plakative Färbung eignet er sich sehr gut, um stellvertretend auf diese Rückgänge aufmerksam zu machen.


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12.01.2019


Ausstellung: Große Ziele für kleine Menschen


Nürnberg - Eine Ausstellung der Umweltstation Nürnberg zeigt die Ergebnisse von sechs Schulklassen, die an drei Projekttagen intensiv zu den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen gearbeitet haben.


Zu sehen ist sie in der Stadtbibliothek Zentrum, Gewerbemuseumsplatz 4, Kinderabteilung, 3. Stock. Die Schau mit den entstandenen Kunstwerken wird am Donnerstag 17. Januar 2019, um 14 Uhr eröffnet und läuft bis Samstag, 2. Februar 2019. Die Eröffnung mit circa 30 Schülerinnen und Schülern ist gleichzeitig die Abschlussveranstaltung des Projekts "Super das geht - Große Ziele auch für kleine Menschen".


Bürgermeister Dr. Klemens Gsell und Umweltreferent Dr. Peter Pluschke würdigen um 16 Uhr die Kunstwerke der Schüler in der Stadtbibliothek Nürnberg. Bei einer gemeinsamen Aktion mit dem Verein EinDollarBrille e.V. sammeln die Schülerinnen und Schüler Spenden, um auch sehr armen Menschen in Entwicklungsländern den Kauf einer Brille und damit die Teilhabe an Bildung zu ermöglichen.


Projekthintergrund


Das Projekt "Super das geht – Große Ziele auch für kleine Menschen" ist ein Projekt der Umweltstation Nürnberg (im Institut für Pädagogik und Schulpsychologie), das vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz gefördert wird. Von Oktober 2018 bis Januar 2019 nehmen insgesamt sechs Klassen der 4. Jahrgangsstufen daran teil. Jede Klasse hat an drei Vormittagen zu den 17 Nachhaltigkeitszielen der UN, den Sustainable Developement Goals (SDGs) gearbeitet und sich damit beschäftigt, welchen Beitrag jeder für ein faires Miteinander und zum Schutz der Umwelt leisten kann. Am ersten Projekttag setzten sich die Seite Schülerinnen und Schüler spielerisch-forschend mit den 17 Zielen auseinander.


Am zweiten und dritten Projekttag gestalteten die Klassen mit einer Künstlerin ein Kunstwerk zu einem Schwerpunktthema. So entstand eine Insektenwelt aus Müll, eine umweltfreundliche Stadt aus Kartons, eine Unterwasserwelt aus Knetwachs, und ein großformatiges Bild zu den Themen Natur, Mensch und Gesundheit. Die Vielfalt der Menschen wurde durch Masken dargestellt. Zu den Themen wurden außerdem von den Klassen Filme erstellt. Jeweils fünf Vertreterinnen und Vertreter der sechs Klassen dürfen am Abschlusstreffen am Donnerstag, 17. Januar 2019, in der Kinderabteilung der Stadtbibliothek teilnehmen. Die Filme werden gezeigt und die Ausstellung eröffnet.


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28.05.2019

 

Griechisch-Fränkisches Sommerfest


Nürnberg - 20 Jahre Städtepartnerschaft zwischen Nürnberg und Kavala feiern das Amt für Internationale Beziehungen der Stadt Nürnberg und griechische Vereine in Nürnberg bei einem gemeinsamen Sommerfest am Samstag, 1. Juni 2019, ab 16 Uhr im Nachbarschaftshaus Gostenhof in der AdamKlein-Straße 6.


Im Hof des Nachbarschaftshauses (bei schlechtem Wetter in der Aula) erwarten die Besucherinnen und Besucher griechische und fränkische Folklore, griechische Spezialitäten und ein Grußwort von Stadtrat Marcus König, der in Vertretung von Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly zu diesem Fest kommen wird. Auf dem Programm stehen verschiedene griechische Tanzgruppen, die Musikgruppe "Giorgios Nikos" sowie "Steffis kleine Zachmusik". Der Erlös des Sommerfests kommt einer Senioreneinrichtung in Kavala, dem Seniorenheim "Poulideion", zugute.


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12.01.2019

 

Stiftungen unterstützen Historiker bei Publikationen


Nürnberg - Geschichtswissenschaftler können für ihre Publikationsvorhaben Unterstützung bei der Stiftungsverwaltung der Stadt Nürnberg beantragen. Dies gilt nur für Arbeiten, die noch nicht gedruckt sind. Anträge können bis spätestens 31. Mai 2019 an die Stiftungsverwaltung der Stadt Nürnberg, Theresienstraße 1, Telefon 09 11 / 2 31-75 45, gerichtet werden.


Die Friedrich Freiherr von Haller’sche Forschungsstiftung und die Hedwig Linnhuber – Dr. Hans Saar-Stiftung vergeben Druckkostenzuschüsse für Arbeiten zur Nürnberger Historie, zur Bevölkerungs-, Personen- und Familiengeschichte und Heraldik der ehemaligen Reichsstadt Nürnberg (Mitte des 12. Jahrhunderts bis 1806), wenn diese Veröffentlichungen sonst nicht gedruckt werden könnten.


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